Mein Escort Date mit Harry in Magdeburg

 

Es gibt immer wieder Momente im Leben, da bedarf ein gut betuchter Herr, in einer ihm fremden Stadt ganz bestimmt einer liebevollen Partnerin, die ihm die Stunden versüßt, ihm die schönsten Seiten der unbekannten Stadt zeigt oder mit ihm gemeinsam im Nobelrestaurant diniert. Als Chefin des edlen Begleitservices und Escort Magdeburg und gleichermaßen als professionelles Escort Dame weiß ich schließlich, wovon ich spreche.

 

Gehören auch Sie zu den Herren mit Stil und Esprit, die sich einsam und alleine in Magdeburg fühlen, dann lade ich Sie herzlich ein, meiner Escort Agentur einen Besuch abzustatten. Ich darf Ihnen versprechen, es erwarten Sie überaus reizende, gebildete und attraktive Escort Ladies, einschließlich meiner Wenigkeit, die allzu gerne bereit sind, Ihnen den Aufenthalt in Magdeburg so wunderbar, wie nur möglich zu gestalten.

 

Damit Sie wissen, was Sie persönlich von einem Escort Service alles erwarten können, möchte ich Ihnen gerne eine kleine Geschichte erzählen, die ich als Escort Dame erlebte!

 

Bevor ich mich entschlossen habe, meine eigenen Escort Service in Magdeburg zu gründen, war ich bereits schon längere Zeit für einen Escortservice als Begleitdame tätig. Jenes faszinierende Escort-Date, von denen ich Ihnen erzählen möchte liegt schon viele Monate zurück, dennoch erinnere ich mich daran, als wäre es erst gestern gewesen. Ich war aufgeregter denn je, als mir meine damalige Agenturchefin mitteilte, dass sich ein angesehener Geschäftsmann aus den USA für mich sehr interessiert und mich gerne als Begleitung für ein sehr wichtiges Treffen buchen wollte. Der US-amerikanische Geschäftsmann – ich nenne ihn hier einfach Harry – wollte eine Escort-Dame an seiner Seite, welche sowohl überaus attraktiv, sexy aber gleichermaßen auch gebildet war und die sich zudem, sehr vornehm artikulieren konnte und überdies noch seiner Sprache mächtig war. Meine damalige Escortagentur-Leiterin dachte sofort an mich und zeigte Harry meine „Set-Card“. Was er sah und was er lesen konnte, hatte ihn sofort begeistert und dies wiederum war ausschlaggebend, dass er mich als seine Escort Dame auswählte.

 

An jenem Tag bereite ich mich noch intensiver auf mein außergewöhnliches Treffen mit der berühmten Persönlichkeit vor. Ich kaufte mir extra für diesen Anlass neue, sündhafte Dessous, ein wirklich zauberhaftes Business-Kostüm und zudem noch aparte Higheels, welche ausgezeichnet zum Outfit passten. Beschwingt verließ ich die Boutique und steuerte als nächstes meinen Friseursalon an. Katy, meine tolle Friseurmeisterin, zauberte mir eine traumhaft verspielte Hochsteckfrisur, die mir ein mädchenhaftes Aussehen verlieh, welches im starken Kontrast zum beinahe „strengen“ Business Kostümchen stand.

 

Später gönnte ich mir zu Hause eine erfrischende Dusche, seifte, cremte und verwöhnte meine Haut mit duftenden Essenzen. Anschließend machte ich mich daran, meine hauchfeinen Nylons anzuziehen und in meine verführerischen Dessous zu schlüpfen. Genauso sorgfältig zog ich mein neues Kostüm an. Das edle Schwarz schimmerte geheimnisvoll im Licht. Der Blick in den großen Spiegel präsentierte mir eine umwerfende Lady - eine interessante Mischung aus Lolita und gestandener Karrierefrau. Nachdem ich fertig angekleidet war, den passenden Schmuck ausgewählt und umgelegt hatte, schminkte ich mich mit ebenso großer Sorgfalt wie Begeisterung.

 

Eine Stunde später hielt mein Taxi vor dem Fünf-Sterne-Hotel, in welchem Harry seine Suite gemietet hatte. Die Empfangsdame im Hotel forderte mich freundlich auf, in der Lounge Platz zu nehmen, nachdem ich ihr erklärt hatte, zu wem ich wollte. Ich musste nicht lange warten, denn nach wenigen Minuten öffnete sich der Fahrstuhl mit einem melodiösen Klang und ich sah einen gutaussehenden Mann der beschwingt aus dem Lift trat.

 

Mein Herzschlag setzte für einen Sprung kurz aus. Dieser Mann sah einfach bemerkenswert aus. Ein sanftes Lächeln umspielte seine schmale Lippen, welches selbst seine stahlblauen Augen unter den silbergrauen Brauen erreichte. Ich muss ehrlich zugeben, dieses Lächeln ging mir durch und durch, nahm mich vom ersten Augenblick an gefangen. Er war mir sofort sympathisch und auf der Stelle verlor ich meine Nervosität. Harry hatte einen umwerfenden Charme, wie ich kurz darauf sofort feststellen konnte, als er mich warmherzig begrüßte. Sein Händedruck war fest aber durchaus nicht derb. Sanft rieb Harry mit dem Daumen über mein Handgelenk, hielt meine Rechte länger als nötig in der seinen. Als ich in seine strahlend blaue Augen blickte, die wohlwollend wie gleichermaßen verlangend auf mich gerichtet waren, verlor ich mich beinahe in dieser unendlichen blauen Tiefe und spürte sofort, dass ich mehr als nur seine Begleitdame für diesen Tag bzw. Abend sein wollte. Mein Wunsch beruhte – wenngleich auch unausgesprochen – auf Gegenseitigkeit.

 

Nachdem Harry mich lange genug in Augenschein genommen hatte, hakte er mich unter, flüsterte mir ins Ohr, dass er etwas Schöneres für den bevorstehenden Abend mit mir geplant hatte. Das Geschäftstreffen, so meinte Harry, wäre zu langweilig und reizlos für eine so bezaubernde Frau wie mich. Er fragte höflich, ob ich bereit wäre, mich überraschen zu lassen. Ich war nur zu gerne bereit, mich von diesem unverschämt gutaussehenden Mittvierziger ins Ungewisse entführen zu lassen.

 

Harry lächelte zufrieden, ließ seinen Wagen vorfahren und schon waren wir unterwegs durch das abendliche Getümmel von Magdeburg.

 

„Ich freue mich, dass eine so charmante Lady heute Abend Zeit für einen gestressten Amerikaner hat, der vor lauter Arbeit gar nicht mehr weiß, was das ist: Entspannung, ein anregendes Gespräch bei einem guten Glas Wein, Liebe …“ „Darf ich ihnen das Du anbieten? Meine Freunde, zu denen ich Sie, meine liebe reizende Begleiterin, von heute an gerne zählen würde, nennen mich Harry!“ sprach er weiter und ließ beinahe die Sektgläser zu Boden fallen, die er wie aus dem Nichts plötzlich aus einer kleinen Bar seiner Nobelkarosse gezaubert hatte.

 

„Gerne!“ lächelte ich zurück und stellte mich gleichermaßen vor.

 

„Du siehst überaus reizend und sexy aus, hast Geschmack und einen atemberaubend schönen Körper.“ schmeichelte Harry, ohne auch nur im Geringsten aufdringlich zu wirken. Seine Worte sicher, selbstbewusst und ehrlich herüber.

 

„Danke!“ hauchte ich leise zurück.